Fred Steinbach

Film, TV und Musikproduzent

Zahlreiche nationale und internationale Spielfilmproduktionen, Dokumentarfilme, ARTE-Themenabende, Fernsehserien und Kinderreihen (u. a. „Augsburger Puppenkiste“) sowie verschiedene CD-Produktionen (u.a. Gold und Platin für „Eine Insel mit 2 Bergen“, Nina Hagen „Big Band Explosion, Konzept/Idee „Die beste Musik aus 500 Folgen Tatort“)

Referent Bertelsmann Stiftung, Seminar für Drehbuchautoren

Leitung von Seminaren „Produktionsleitung“ für Filmhaus Frankfurt

Gründungsdozent an der German Film School, Berlin jetzt Babelsberg Filmschool

Grimmepreis für „Kiss and run“

Gewinner Emil Fernsehpreis für „Paradiso“

Nominierung Grimmepreis für „Lilalu im Schepperland“

Gewinner Telix Fernsehpreis für „Lilalu im Schepperland“

Nominiert als bester Produzent, Bayerischer Filmpreis Goldene Nike, Athen für „Der neue Mann“

 

Kontakt:

Fred Steinbach Niddastrasse 64

60329 Frankfurt am Main

Fon: + 49 | 69 | 707 900 55

Handy: + 49 | 179 | 79 16 79 8

fred.steinbach(at)screenlandfilm.de


Sung-Hyung Cho

Cutterin, Regisseurin

Sung-Hyung Cho studierte in Seoul Kommunikationswissenschaft und kam 1990 nach Deutschland, wo sie ein Studium der Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und Philosophie in Marburg absolvierte. Sie arbeitet als Cutterin und leitet Seminare am Filmhaus Frankfurt und am SAE Institute.

Im Sommersemster 2010 ist Sung-Hyung Cho Gastprofessorin an der Kunsthochschule Saarbrücken und betreut im Rahmen eines Lehrauftrags die Abschlussfilme an der Hochschule Darmstadt. Daneben führt sie Regie im Bereich Dokumentarfilm und arbeitet als freie Mitarbeiterin im Bereich Schnitt und Technik.

Ihr Dokumentarfilm „Full Metal Village“ wurde mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet; weitere Auszeichnungen waren der Hessische Filmpreis, der Schleswig-Holstein Filmpreis, der Gilde Filmkunstpreis sowie der Preis zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses der DEFA Stiftung.

Ihr aktueller ‚Heimat‘-Film: "Endstation der Sehnsüchte", 2009

 

Kontakt:

www.sung-hyung.de


Marc Meyer

Drehbuchautor, Regisseur

Studium der Geographie, Volkswirtschaft, Soziologie/Philosophie und Politologie an der TU Braunschweig und der FU Berlin, Politologie-Diplom (1995) am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin, lebt seitdem als freischaffender Autor und Regisseur.

Sein Regiedebüt für die Tragikomödie „WIR SAGEN DU! SCHATZ“, bei dem er für Buch und Regie verantwortlich ist, hatte seinen bundesdeutschen Kinostart im November 2007 und erhielt u.a. den Förderpreis der DEFA-Stiftung auf dem Filmfestival Cottbus 2007.

Mit seinem 15-minütigen Beziehungs-Drama „SONNTAG, IM AUGUST“ gewann Marc Meyer den europaweit höchstdotierten Kurzfilmpreis auf dem Filmfestival Dresden 2005, den „Förderpreis der Kunstministerin“.

Seine Arbeiten wurden auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt wie zum Beispiel:
Montreal/Kanada, Slamdance/USA, Sao Paulo/Brasilien, Pusan/Korea.
Im Rahmen der Berlinale 2005 wurde er als „Talent“ für den Berlinale Talent Campus ausgewählt.

Buch + Regie:
„WIR SAGEN DU! SCHATZ.“ (2007, Tragikomödie, 97 min.),
KINO-START: November 2007 im Zorro Film Verleih, u.a. Förderpreis der DEFA-Stiftung Filmfestival Cottbus 2007.
„SONNTAG, IM AUGUST“ (2004, Kurzfilm, 15 min.),
Beziehungsdrama, Festival: Dresden
(Gewinner Hauptpreis), Montreal, Slamdance u.a.)
„FREEDOM2SPEAK v.2.0“ (2004, Doku-Collage, 60 min.) 
Premiere: BERLINALE 2004 Sektion
PANORAMA DOKUMENTE, Co-Regie

 

Kontakt:

www.marcxmeyer.de


Uwe Plasger

Medienpädagogischer Berater, Studienrat, Hannover

Uwe Plasger ist Studienrat für Musik und Französisch. Als Medienpädagogischer Berater der Medienberatung Niedersachsen ist er im Medienzentrum der Region Hannover (MZRH) tätig.

Seine Arbeitsschwerpunkte: Audio- und Videoproduktionen in Schule und Unterricht; Leiter des regionalen Kurzfilmwettbewerbs "Hannover Filmklappe" und des Landeswettbewerbs "Niedersachsen Filmklappe" der Medienberatung Niedersachsens.

Uwe Plager ist Mitglied der AG "Niedersächsischer Filmkanon" und entwickelt Unterrichtsmaterialien zur Filmanalyse.

Er begleitet die Weiterbildung TASCHENGELDKINO und kann sein Fachwissen zum Einsatz von Kamera- und Schnitttechnik einbringen, zugleich wirkt er als Schnittstelle zwischen Lehrern und Dozenten.

 

Kontakt:

uwe.plasger(at)mzrh.de


Martin Bourgund

Oberbeleuchter, Lichtgestalter

Martin Bourgund war nach seinem Studium der Sozialwissenschaften in der Jugendarbeit, mit dem Schwerpunkt auf der Unterstützung ausländischer Jugendliche, tätig (u.a. Mitwirkung beim Aufbau des ‚Galluszentrums’ in Frankfurt). Dabei stand die Konzipierung und Durchführung von Medien-/ Filmprojekten für Jugendliche und Schüler im Fokus seiner Arbeit.

1990 absolvierte er eine Ausbildung bei der Fa. MBF Filmlicht- und Kameraverleih in Frankfurt am Main und arbeitet seitdem als freier Beleuchter, ab 1996 als Oberbeleuchter, für verschiedene Produktionsfirmen bei Werbeproduktionen, Industriefilmen, Fernsehserien und Spielfilmen.

Zusätzlich gibt er sein Wissen als Dozent für Licht- / Bildgestaltungsseminare weiter (u.a. in der Akademie Remscheid, Filmhaus Frankfurt, Medienforum Heidelberg).

Mitarbeit bei Fernsehen/Kino, u.a:
Ein Fall für Zwei (Odeon-Film Wiesbaden)
Polizeiruf 110 ( Infafilm München)
Heimat 3 ( E. Reitz Film München)
Hitlerkantate  ( Saxonia Leipzig) Kinofilm
KIKA-Tatort  ( Saxonia Leipzig )
Der Staatsanwalt (Odeon-Film Wiesbaden)

Der perfekte Schwiegersohn (Endemol)
Vier Tage Toskana ( Endemol)
London, Liebe, Taubenschlag (Endemol) 2 Filme
Die Flut (UFA)
The Loneliest Planet (Intern.)


Zusammenarbeit u.a. mit folgenden Kamerafrauen und -männern:
W. Adams, A.Doub, M. Farkas, M. Faust, H. Fink, G. Fuss, J. Ganor,   
C. Girardet, J. Heimlich, P. Hoffmann, J. Jeshel, M. Kaden, D. Kölzer,    C.F. Koschnick, K. Krieger, R. Laske, M. Maleh, Th. Mauch, M. Neumann,   
J. Pohlmann, F. Rath, Y. Tratz, F. Sprung, St. Spreer, P. Timme,
S. Goldmann(isr), J.A. Andersen(nor), I.Briones(chi)

 

Kontakt:

m.bourgund(at)t-online.de


Rasmus Sievers

Kameramann, Regisseur

Berlin


Rasmus Sievers machte 2008 sein Kamera-Diplom an der HFF „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg.
Schon vor dem Studium hat er für fünf Jahre als Kameramann fürs Fernsehen gearbeitet und parallel eigene Kurzfilme gedreht, überwiegend Spielfilme, meist in der Funktion von Co-Regie und Kamera.

Heute arbeitet er vor allem als freiberuflicher Kameramann im szenischen wie dokumentarischen Bereich. Mit "La Ultima Calle - Die letzte Straße" stellte er 2011 sein dokumentarisches Langfilmdebüt als Regisseur fertig.

Im Jahr 2000 wurde Rasmus Sievers mit dem Förderpreis Film des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.
2008 war er Teilnehmer des Berlinale Talent Campus.

Die von ihm fotografierten Filme liefen erfolgreich auf zahlreichen internationalen Festivals. So gewann zum Beispiel der Kurzfilm "Quio - So Dazed" acht Auszeichnungen, zuletzt wurde der Dokumentarfilm "Shosholoza Express" mit seinem mittlerweile vierten Preis ausgezeichnet.

 

Mehr zu seinen Arbeiten, die Möglichkeit Filme zu sehen sowie Kontaktdaten unter:

www.rasmus-sievers.de


Ali Samadi Ahadi

Regisseur

Köln
Geboren 1972 im Tabriz/Iran

Ausbildung 1993-1997
• Visuelle Kommunikation Gesamthochschule Kassel
• Sozialwissenschaften Universität Hannover
• Aufbaustudium Design für elektronische Medien Fachhochschule Hannover

Auszeichnungen, u.a.:

für den Dokumentarfilm „The Green Wave“:
• Offizieller Beitrag für den Sundance International Film Festival „World Competition“ • Adolf Grimme Preis in der Kategorie Kultur und Information • Eröffnungsfilm des internationalen Menschenrechtsfilmfestivals in Toronto • One World Filmfest in Prag: Beste Regie Preis, Vaclav Havel Preis • International Film Festival Washington: AUDIANCE AWARD • International Film Festival and Forum on Human Rights Geneva: YOUTH JURY AWARD • Movies that Matter Festival Den Haag STUDENTS’ CHOICE • Deutscher Menschenrechtsfilmpreis • Offizieller Beitrag für den International Documentary Film Festival Amsterdam „Official Competition“

für den Spielfilm „Salami Aleikum“:
• Preis der deutschen Filmkritik für den besten Debütspielfilm • NDR Filmpreis für den Nachwuchs • 20.Internationale Filmfest Emden „Berhard Wiki Preis“ (2.Platz)

für den Dokumentarfilm „Lost Children“:
• nominiert für den Emmy Award • Deutscher Filmpreis in Gold LOLA • 55. Internationale Filmfestspiele Berlin Panorama-Publikumspreis (3.Platz) • Internationaal Filmfestival van Vlaanderen Gent, Belgien UNICEF Filmpreis • Nominierung Cinema-for-Peace-Award • Internationales Filmwochenende Würzburg Dokumentarfilmpreis • World Media Festival Hamburg Intermedia Globe Gold

 

FILME
2009-2010
„THE GREEN WAVE“
ein Dokumentarfilm über die Ereignisse anch den Wahlen 2009 in Iran. Produziert von Dreamer Joint Venture in Co-Produktioin mit WDR und arte gefördert durch NRW-Filmstiftung, Nordmedia, MFG, Media (Regie & Autor)

2007-2009
„Salami Aleikum“
Culture Clash Komödie. Gefördert von der NRW-filmstiftung, FFA, DFFF, Nordmedia, Medienboard. Produziert von Dreamer Joint Venture in Co-Produktioin mit ZDF und ORF (Regie & Co-Autor)

2003-2005
„Lost Children“
Dokumentarfilm über Kindersoldaten in Uganda (Co-Regie, Kamera, Schnitt)

1997
Komödie „Geburtstag mit der Omi“ (Kurzfilm, Ausstrahlung auf Premiere)

FERNSEHEN
2006
arte-Reportage über Wahlen in Uganda (Kamera, Schnitt)

2002-2004
Dokumentarfilm über Musikprojekt zwischen deutschen und südafrikanischen Musikern "Culture Clan" (Regie, Kamera, Schnitt) ZDF, 3sat

2001-2003
Dokumentarfilm über ein Viertel in Johannesburg/Südafrika Africa "maybuye" (Co-Regie, Kamera, Schnitt) NDR

 

Kontakt:

Ali Samadi Ahadi

www.ali-samadi-ahadi.de

Kontakt über die Agentur: www.charactors.de


Matthias Schellenberger

Designer

Berlin

Ausbildung
Fachhochschule Würzburg, Kommunikationsdesign
1991 Abschluss als Dipl.-Designer (FH)

seit 2008

Ausbildung von Studenten, Schülern und Lehrern in Institutionen wie der Universität der bildenden KünsteBerlin (UDK), Bundesakademie Wolfenbüttel, Bildungswerk Angermünde e.V., Medienwerkstatt von Vincentino e.V.

seit 2006
Gründung des Designbüros und Künstlerateliers »RAUMbilder« mit Dani Sperling

2000 - 2006
Selbständige Tätigkeit als Designer und Künstler in Berlin mit Teilnahmen an verschiedenen Ausstellungen, Kunstmessen und Medienprojekten

1993 - 2000
Selbständige Tätigkeit als Designer und Künstler in Münster und Köln

1991 - 1993
Gründung des Ateliers »Studio ©« für Video und Grafik in Bamberg

Referenzen (Auswahl):
Adidas, Dan Pearlman, Diehl Aerospace, Electric Renaissance, Hit-In.tv, Masterfoods, Pfadfinderei, r+h Brillenglas GmbH, Sein&Schein GmbH, W&M, SOS-Kinderdörfer, Spitzke AG, Telekom, Thomson, Gate5, Vincentino e.V., Werbe-Studio Hohmann, ZDF aspekte

Kontakt:

Matthias Schellenberger
Dietrich-Bonhoeffer-Str.20
10407 Berlin
masch(at)raumbilder.com


Michael Doering

Kameramann
Berlin

Ausbildung

• Hochschulstudium an der HFF Babelsberg mit Abschluss als Diplom-Kameramann 1995
• zweijähriger Studienaufenthalt in USA, Mexico und Cuba
• parallel zum Studium seit 1991 Arbeit als Kameramann für 16/35mm in S/W und Farbe undanalogen/digitalen Formaten
• 4 Jahre Ton- und Kameraassistenz 16mm Film im ehem. DFF
• Schnittkenntnisse Final Cut Pro HD

Arbeitsbereiche
umfangreiche Erfahrungen im Bereich Werbung, Industriewerbung, Spielfilm, Kurzfilm, Dokumentationen, Reportagen, Reality, Doku-Soap, Sport

Dreharbeiten gerne hoch, tief, schnell und bewegt, auch mal statisch

Projekte der letzten 5 Jahre
• Frauentausch • Focus-TV-Reportage, Stern-TV-Reportage • Abendteuer Leben • Wissenshunger / Knochenjob • 1 Job - 3 Bewerber • Mitten im Leben / we are family • Helfer mit Herz / Familienhelfer mit Herz • Zuhause im Glück (30 Folgen) • Bilderbuch Deutschland (2 Folgen) • 24 Stunden / my story Vietnam • Ausreisser - Der Weg zurück (ca. 20 Folgen) • Strengste Eltern der Welt - Namibia / Neuseeland

Auslandserfahrung
Europa, USA, Canada, Cuba, Mexico, Venezuela, Brasilien, Peru, Chile, Ghana, Kenia, Mosambik, Südafrika, Namibia, Äthiopien, China, Mongolei, Thailand, Vietnam, Japan, Indonesien, Australien, Neuseeland, Dubai,
Israel, Jordanien, Libanon, Syrien, Ägypten ......

Kontakt
Michael Doering
Ackerstr.18
10115 Berlin


Sandra Schießl

Trickfilmregisseurin
Hamburg

Sandra Schießl hat in Bremen und Glasgow Freie Kunst studiert und 1995 ihren Bachelor of Arts in Sculpture gemacht. In Hamburg arbeitete sie danach viele Jahre als Animatorin und schloss ihr Trickfilmstudium an der HfBK 2002 mit dem Diplom ab.

2001 gründete sie die Firma TRIKK17, als eine von 4 Geschäftsführern führt sie seither bei animierten Kurzfilmen, Musikvideos, Werbespots und Kinderfilmen Regie. Ihre Söhne sind 2 und 6 Jahre alt.

Preise u.a.:
“Große Gefühle”
Filmkomet (up-and-coming Int. Film Festival 1999),
1. Preis Hanseshort´99 (Shortfilmfestival Hamburg),
Golden Plaque (Chicago Intern. Film Festival 2000)

„Stars gesucht“
1. Preis (24 hour Festival Nürnberg 2004)

„Tomte Tummetott und der Fuchs“
Grand Prix Award beim „6. Animation Contest of Folktales and Fables“ Japan 2007,
Grimme Sonderpreis 2008

 

Kontakt

www.trikk17.com
sandra.schiessl(at)trikk17.com


Sören Wendt

Trickfilmregisseur
Hamburg

Sören Wendt hat in Bielefeld Visuelle Kommuniaktion mit der Studienrichtung Foto/Film-Design studiert. Seit 1998 arbeitet er als freiberuflicher Filmemacher und Workshopleiter mit den Schwerpunkten Kursleitung von Kinder- und Jugendworkshops, Trickfilm-Projektwochen in Schulen, Durchführung und Konzeption von Trickfilm-Workshops für Lehrer und Lehramtsstudenten. Sören ist verantwortlich für die Stop-Motion-Zusatzausbildung für Schüler der Animation-School.

Seit 2011 ist Sören Wendt Mitbegründer und einer von vier Geschäftsführern des Animationsraums TRIKK 17 und arbeitet bei Kurzfilmen, Musikvideos, Werbespots und Kinderfilmen in den Bereichen Projektentwicklung, Regie, Lichtsetzender Kameramann, Produktionsleitung.

Freie Filme (Auszug)
2011 „Flimmerndes Inferno“, stop motion, Kurzfilm, 5:00 min., HD

2003 „Marundes Landleben“, stop motion Kurzfilm, 8 Min., DV auf 35mm

1998 „Kopfsprung“, Diplomfilm, stop motion / live action, 15 Min., 16mm Film

Auftragsfilme (Auszug)
2011 „Gans der Bär“, cut out animation, 6:24 min., HD, customer: ZDF – Siebenstein

2011 „Prinzessin Isabella“, cut out animation, 6:30 min., HD, customer: ZDF – Siebenstein

2009 „Helma legt los“, stop motion, Einspielfilm, 6:40 min., HD, customer: WDR – Sendung mit der Maus

2008 „Ein Leben beginnt“, Zeichentrick, 4 x 30-45 sek., customer: Deutsche Liga für das Kind

2008 „Udo Lindenberg – Mein Ding“, Musikvideo, 2D Animation, 3:30 min., customer: Warner Music Group

 

Kontakt:
www.trikk17.com

soerenwendt(at)web.de