Fred Steinbach

Film, TV und Musikproduzent

Zahlreiche nationale und internationale Spielfilmproduktionen, Dokumentarfilme, ARTE-Themenabende, Fernsehserien und Kinderreihen (u.a. „Augsburger Puppenkiste“.

Verschiedene CD-Produktionen (u.a.Gold und Platin für „Eine Insel mit 2 Bergen“, Nina Hagen „Big Band Explosion“, Konzept und Idee „Die beste Musik aus 500 Folgen Tatort“).

Referent der Bertelsmann Stiftung, Seminar für Drehbuchautoren, Leitung von Seminaren „Produktionsleitung“ im Filmhaus Frankfurt, Gründungsmitglied der German Film School Berlin, jetzt Babelsberg Filmschool, Dozent an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Filmographie (Auswahl) | Kino:
11 Freundinnen, Regie: Sung-Yung Cho, Prod.: Pandora Film, Köln                                                                          Funktion: Packaging

The Exchange (intern. Kinospielfilm), Regie: Eran Kolirin, Prod.: Pandora Film / July August Prod., Tel Aviv, Deutsch-Israelische Koproduktion,
Offizieller Wettbewerb Filmfest Venedig 2011
Funktion: Line Producer

Babycall (intern. Kinospielfilm), Regie: Pal Slaetaune, Prod.: Pandora Film|4 ½ Production, Oslo, Norwegisch-Deutsche Co-Produktion,
Hauptrolle: Noomi Rapace (Beste Darstellerin Filmfest Rom 2011),
Nominiert Hessischer Filmpreis 2011
Funktion: Line Producer

Cool Water (intern. Kinospielfilm), Regie: Emir Kusturica, Prod.: Brave New Work / Wild Bunch
Funktion: Line Producer, Prod. Vorberreitung
Wurde in dieser Konstellation nicht realisiert. Wird in 2012 mit einem anderen Regisseur gedreht

Rückkehr der Störche (intern. Kinospielfilm), Regie Martin Repka, Prod.: Stoked Film / Sen Film, Bratislava / Hoodoo Film, Prag, Deutsch-Slowakisch-Tschechische Co-Produktion in Kooperation mit ARTE, Nominierung für besten ausländischen Film 2008 American Film Academy (Oscar)
Funktion: Line Producer

Kiss and run, Kino / TV Co., Prod.: Stoked Film / Frankfurt am Main / ZDF, Regie: Annette Ernst, Darst. Ken Duken, Maggie Perren
Funktion: Line Producer / Musikberatung
Grimme Preis 2005


TV (aktuelle Produktionen, Auswahl):
HerzRasen, TV Dokumentation, 45 min / 30 min., Prod.: Screen Land Film / ZDF / ZDF neo
Funktion: Co Autor, Co-Regie

65 Jahre Augsburger Puppenkiste, TV Dokumentation, 52 min., ARD
Funktion: Autor

LILALU im Schepperland, TV Serie, 13 teilige Serie mit der Augsburger Puppenkiste (à 30min.), Prod.: Magic Motion Filmprod./KIKO/hr
Regie: Axel Schulz, Goldener Telix 2000 (Zeitschrift Gong), Nominierung Grimme Preis 2001 (Reihen und Serien), vorgeschlagen für den Bayerischen Fernsehpreis 2001 (Bester Produzent)
Funktion: Produzent

Die Sekretärin des Weihnachtsmanns, TV Film - Dt./Frz. Co-Produktion 90 min., Prod.: Telfrance / ARD (hr), Regie: Dagmar Damek, Darst.: Marianne Sägebrecht, Roland Giraut, Birgit Doll, u.a., Dreh: Frankreich / Ffm.
Funktion: Line Producer

Kontakt:
Fred Steinbach
Hammanstrasse 2
60322 Frankfurt am Main
069 – 905 589 15
0179 – 79 16 79 8
fs(at)listenwatchread.eu



Vera Schöpfer

freie Filmemacherin, Köln


Vera Schöpfer studierte Filmregie an der Kunsthochschule für Medien Köln und machte 2005 ihr Diplom mit dem Kurzspielfilm SCHWARZE MARIA. Nach dem Studium entwickelte sie neben ihrer eigenen kreativen Arbeit mit Dieter Bongartz das Konzept von Dokumentarfilmwerkstätten für Jugendliche. 2011 gründeten sie dafür das kreative Netzwerk SCREENAGERS: In Zusammenarbeit mit professionellen Filmschaffenden, Künstler_innen anderer Gewerke, Schulen, Jugend- und Kultureinrichtungen organisiert SCREENAGERS Filmprojekte mit dem Schwerpunkt auf dem dokumentarischen Arbeiten – oftmals mit einer internationalen Ausrichtung. Filme aus diesen Projekten gewannen wichtige Jugendfilmpreise und werden regelmäßig auf internationalen Festivals gezeigt.
Im Sommer 2014 übernahm Vera Schöpfer die Leitung der Europäischen Jugendakademie für Dokumentarfilm YOUNG DOGS. Angesiedelt an der U2_kulturelle Bildung im Dortmunder U versteht sich YOUNG DOGS als ein Zentrum der internationalen Zusammenarbeit und Kreativität für journalistisch und filmisch interessierte Jugendliche und junge Erwachsene und wird die bisher sehr projektbezogene Arbeit von SCREENAGERS verstetigen.
Vera Schöpfer lebt mit ihrer Familie in Köln.


Kontakt:
vera@screenagers.de
www.screenagers.de



Oliver Hardt

Freier Regisseur, Autor und Filmemacher

Nach dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Giessen mit Schwerpunkt Regie und Dramaturgie begann er seine Karriere Anfang der 90er-Jahre als Theaterregisseur am Frankfurter Theater am Turm, der damals führenden europäischen Avantgarde-Bühne. Im Kontext seiner
Inszenierungen entstanden dort auch seine ersten Film- und Videoarbeiten. Es folgten ein längerer Aufenthalt in New York als Gast der Wooster Group und Musiktheater-Produktionen mit dem Ensemble modern in Wien, Köln und Frankfurt.
Ab Mitte der 90er-Jahre begann er sich mehr und mehr für die Möglichkeiten des Films zu interessieren. Seither arbeitet er als Autor und Regisseur in verschiedenen Genres.

Hardts Dokumentarfilme und experimentelle Videoarbeiten fanden international Beachtung. Für den mit Mitteln der Hessischen Filmförderung realisierten Kompilationsfilm Winterspruch – Arbeit für Eisler erhielt er 1999 den Hessischen Filmpreis. Sein Porträtfilm über zwei ehemalige Obdachlose auf dem Weg zurück ins bürgerliche Dasein, Plan B vom glücklichen Leben (hr 2003), wurde für den Hessischen Filmpreis nominiert. Der Dokumentarfilm Black Deutschland (hr/arte 2006) wurde beim World Media Festival in Hamburg mit Silber ausgezeichnet und ist auf zahlreichen Festivals und Veranstaltungen in Deutschland, der Schweiz und den USA gezeigt worden.
Hardt war regelmäßig an der Konzeption und Realisation von arte-Themenabenden beteiligt, zum Beispiel „Im freien Flug“ (ZDF/arte 2003), „Gesichter des Islam“ (hr/arte 2004) und „Schwarze Haut, weisse Angst“ (hr/arte 2006).
Im Juli 2012 feierte sein Film The United States of Hoodoo Kinopremiere. Der Dokumentarfilm ist nach Black Deutschland die zweite Zusammenarbeit des Regisseurs mit dem US-amerikanischen Schriftsteller Darius James.
Neben seiner biografisch begründeten Auseinandersetzung mit Themen Schwarzer Kultur und Geschichte beschäftigt sich Hardt in seinen Filmen bevorzugt mit Gestaltungsstrategien und Arbeitsweisen in Kunst, Design, Mode und Musik.

 

Filmographie (Auswahl Dokumentarfilme)

The United States of Hoodoo,
Dokumentarfilm, D 2012, 100 min.

Ein Roadmovie der besonderen Art. Der Film begleitet seinen Protagonisten, den Schriftsteller Darius James, auf seiner Suche nach den Inspirationsquellen afroamerikanischer Kultur und Kreativität. Seine Reise führt ihn quer durch die USA: vom urbanen intellektuellen Millieu New Yorks in den tiefen Süden, zu den Blues-Mythen des Mississippi-Delta und mitten hinein in die fiebrige Hitze der Voodoo-Hauptstadt New Orleans, und von dort aus weiter nach Oakland, Seattle und Chicago. Indem er zu den spirituellen Ursprüngen dieser Kultur zurückkehrt, landet er im Hier und Heute: bei den urbanen Beats der Metropolen, den atemberaubenden Collagen zeitgenössischer Künstler und Musiker und ihrer pragmatischen, gleichwohl tief empfundenen Spiritualität.


Black Deutschland,                                                                                                                                           Dokumentarfilm, D 2006, 55 min.

Black Deutschland ist eine intime Studie über das Denken und Fühlen einer gar nicht so kleinen Minderheit, über schwarze Deutsche und Schwarze in Deutschland. Regisseur Oliver Hardt porträtiert Kulturschaffende, die dem Zuschauer auf emotionale, gleichwohl reflektierte und humorvolle Weise eine Idee davon zu vermitteln, was es bedeutet, als Nicht-Weisser in einer Gesellschaft zu leben, die sich als „weiss“ definiert.

 

Plan B vom glücklichen Leben - Geschichten übers Scheitern und Neuanfangen
Dokumentarfilm, D 2003, 30 min.

Sie leben im Zentrum der Metropole und zugleich an ihrem äußersten Rand: Wo andere sich längst aufgegeben haben, kämpfen die Bewohner des Diakoniewohnheims WESER 5 im Frankfurter Bahnhofsviertel darum, ihr aus den Fugen geratenes Leben neu zu ordnen. Sie sind abgestürzt, sozial, beruflich und gesundheitlich. Ganz unten angekommen, versuchen sie einen Neuanfang. Der Film zeichnet das Porträt zweier Menschen, die aus beruflichen Katastrophen und privaten Schicksalsschlägen wieder aufgetaucht sind, die gelernt haben, Hilfe anzunehmen, wenn sie sie brauchen und die sich ihren hartnäckigsten Gegner zum Verbündeten gemacht haben: sich selbst.

 

Gesichter des Islam
arte-Themenabend in drei Teilen, hr/arte 2004, Regie, Co-Autor

Drei Filme, sechs Autoren, vierzehn Filmporträts von Menschen in zwölf Ländern, Dreharbeiten u.a. in Deutschland, Algerien, Marokko, Ägypten, der Türkei und den USA. Ein Themenabend über Religion und Politik, über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Islam.

 

Winterspruch – Arbeit für Eisler
Musikfilm-Kompilation, D 1999, 55 min.

Winterspruch ist ein Gemeinschaftsprojekt von 10 Filmemachern, entstanden in Auseinandersetzung mit den Neufassungen von Hanns-Eisler-Liedern der Frankfurter Band arbeit. Der von Oliver Hardt und Peter Rippl produzierte Film wurde 1999 mit dem Hessischen Filmpreis ausgezeichnet.

 

documenta X
D 1997, 300 min.

Konzeption und Regie: Gerd Haag, Thomas Schmidt, Oliver Hardt
100 x 3 Minuten Künstlerporträts, Interviews und Kunstansichten,
ausgestrahlt 100 Tage lang zur prime time auf arte.
Mit Art & Language, Oladélé Bamgboyé, Ecke Bonk, Liam Gillick, Dorothee Golz, Ulrike Grossarth, Raymond Hains, Richard Hamilton, Rem Koolhaas, Sigalit Landau, Steve McQueen, Matthew Ngui, Gabriel Orozco, Michelangelo Pistoletto, Lari Pitmann, David Reeb, Elia Suleiman, Rosemarie Trockel, Carsten Höller, Aldo van Eyck, Carl Michael von Hausswolf, Andrea Zittel u.v.a.

 

Kontakt:
www.oliver-hardt.com

www.signaturefilms.de



Sung-Hyung Cho

Cutterin, Regisseurin

Sung-Hyung Cho studierte in Seoul Kommunikationswissenschaft und kam 1990 nach Deutschland, wo sie ein Studium der Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und Philosophie in Marburg absolvierte. Sie arbeitet als Cutterin und leitet Seminare am Filmhaus Frankfurt und am SAE Institute.

Im Sommersemster 2010 ist Sung-Hyung Cho Gastprofessorin an der Kunsthochschule Saarbrücken und betreut im Rahmen eines Lehrauftrags die Abschlussfilme an der Hochschule Darmstadt. Daneben führt sie Regie im Bereich Dokumentarfilm und arbeitet als freie Mitarbeiterin im Bereich Schnitt und Technik.

Ihr Dokumentarfilm „Full Metal Village“ wurde mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet; weitere Auszeichnungen waren der Hessische Filmpreis, der Schleswig-Holstein Filmpreis, der Gilde Filmkunstpreis sowie der Preis zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses der DEFA Stiftung.

Ihr aktueller ‚Heimat‘-Film: "Endstation der Sehnsüchte", 2009

 

Kontakt:

www.sung-hyung.de



Christoph Honegger

Drehbuchautor, Hannover

Seit 1989 ist Christoph freier Autor, anfangs im Autoren-Team „M.A.C.Guffin Concepts“ mit Andreas Fahlbusch und Michael Gaßner. Von Sketchen für den NDR und RTL haben sie sich über Sitcoms („Lukas“, „Mobbing Girls“) zur Vorabendserie („Strandclique“, „Powder Park“) vorgearbeitet. 1993 war Christoph Gründungsmitglied der Drehbuchwerkstatt Rhein/Ruhr, war dort jahrelang Scriptdoktor und hat eigene Seminare gegeben (z.B. „Dramaturgie in amerikanischen TV-Serien“, „Plots & Development“).
M.A.C.Guffin Concepts hat seit 1994 Hauptabendserien (z.B. „Delta-Team“), fürs Kinderprogramm (z.B. „Li-La-Launebär“, „Comix“) und an div. Serien-Konzepten für Produktionen geschrieben (z.B. „Dezernat M“, „Underdogs“, „Biker-Bullen“), eine Kinderserie für Studio-TV und ZDF entwickelt („Pengo! Steinzeit!“), ein paar Jahre Kabarett-Texte für die „Kugelblitze“ aus Magdeburg gefertigt und Image- und Werbefilme konzipiert.
Nach der Auflösung des Autorenteams aus familiären Gründen 2002 hat Christoph eine Zeit lang mit der Filmemacherin Stella Tinbergen an Dokumentarfilmen mit Spielszenen gearbeitet (z.B. „Siegfried“, „Zauberer vom Dienst“ und „Marianne von Werefkin“). Parallel dazu begann seine Arbeit an TV-Serien („Alphateam“, „Dell & Richthoven“), er hat Dramaturgie für Kurzfilme gemacht, den Roman „Jugend ohne Gott“ für Oppdium-Film adaptiert (gefördert von nordmedia).
Heute arbeitet Christoph an einer semi-dokumentarischen TV-Reihe für Cineteam, Hannover („Todesermittlung“), schreibt mit Leibniz-Schülern ein Komödien-Drehbuch über Herrn Leibniz, arbeitet mit seinem Kollegen Siegfried Tesche an einem Film über das Durchgangslager Friedland und versucht Max und Moritz in einen Horrorfilm zu transponieren.
Er ist Mitglied im VDD, dem Verband Deutscher Drehbuchautoren, und betreibt seit über 7 Jahren den (Drehbuch-)Autoren-Stammtisch in Hannover, der sich einmal im Monat zu diversen Themen trifft.

Kontakt:

M.A.C.GuffinConcepts@t-online.de



Marc Meyer

Drehbuchautor, Regisseur

Studium der Geographie, Volkswirtschaft, Soziologie/Philosophie und Politologie an der TU Braunschweig und der FU Berlin, Politologie-Diplom (1995) am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin, lebt seitdem als freischaffender Autor und Regisseur.

Sein Regiedebüt für die Tragikomödie „WIR SAGEN DU! SCHATZ“, bei dem er für Buch und Regie verantwortlich ist, hatte seinen bundesdeutschen Kinostart im November 2007 und erhielt u.a. den Förderpreis der DEFA-Stiftung auf dem Filmfestival Cottbus 2007.

Mit seinem 15-minütigen Beziehungs-Drama „SONNTAG, IM AUGUST“ gewann Marc Meyer den europaweit höchstdotierten Kurzfilmpreis auf dem Filmfestival Dresden 2005, den „Förderpreis der Kunstministerin“.

Seine Arbeiten wurden auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt wie zum Beispiel:
Montreal/Kanada, Slamdance/USA, Sao Paulo/Brasilien, Pusan/Korea.
Im Rahmen der Berlinale 2005 wurde er als „Talent“ für den Berlinale Talent Campus ausgewählt.

Buch + Regie:
„WIR SAGEN DU! SCHATZ.“ (2007, Tragikomödie, 97 min.),
KINO-START: November 2007 im Zorro Film Verleih, u.a. Förderpreis der DEFA-Stiftung Filmfestival Cottbus 2007.
„SONNTAG, IM AUGUST“ (2004, Kurzfilm, 15 min.),
Beziehungsdrama, Festival: Dresden
(Gewinner Hauptpreis), Montreal, Slamdance u.a.)
„FREEDOM2SPEAK v.2.0“ (2004, Doku-Collage, 60 min.) 
Premiere: BERLINALE 2004 Sektion
PANORAMA DOKUMENTE, Co-Regie

 

Kontakt:

www.marcxmeyer.de



Uwe Plasger

Medienpädagogischer Berater, Studienrat, Hannover

Uwe Plasger ist Studienrat für Musik und Französisch. Als Medienpädagogischer Berater der Medienberatung Niedersachsen ist er im Medienzentrum der Region Hannover (MZRH) tätig.

Seine Arbeitsschwerpunkte: Audio- und Videoproduktionen in Schule und Unterricht; Leiter des regionalen Kurzfilmwettbewerbs "Hannover Filmklappe" und des Landeswettbewerbs "Niedersachsen Filmklappe" der Medienberatung Niedersachsens.

Uwe Plager ist Mitglied der AG "Niedersächsischer Filmkanon" und entwickelt Unterrichtsmaterialien zur Filmanalyse.

Er begleitet die Weiterbildung TASCHENGELDKINO und kann sein Fachwissen zum Einsatz von Kamera- und Schnitttechnik einbringen, zugleich wirkt er als Schnittstelle zwischen Lehrern und Dozenten.

 

Kontakt:

uwe.plasger(at)mzrh.de



Martin Bourgund

Oberbeleuchter, Lichtgestalter

Martin Bourgund war nach seinem Studium der Sozialwissenschaften in der Jugendarbeit, mit dem Schwerpunkt auf der Unterstützung ausländischer Jugendliche, tätig (u.a. Mitwirkung beim Aufbau des ‚Galluszentrums’ in Frankfurt). Dabei stand die Konzipierung und Durchführung von Medien-/ Filmprojekten für Jugendliche und Schüler im Fokus seiner Arbeit.

1990 absolvierte er eine Ausbildung bei der Fa. MBF Filmlicht- und Kameraverleih in Frankfurt am Main und arbeitet seitdem als freier Beleuchter, ab 1996 als Oberbeleuchter, für verschiedene Produktionsfirmen bei Werbeproduktionen, Industriefilmen, Fernsehserien und Spielfilmen.

Zusätzlich gibt er sein Wissen als Dozent für Licht- / Bildgestaltungsseminare weiter (u.a. in der Akademie Remscheid, Filmhaus Frankfurt, Medienforum Heidelberg).

Mitarbeit bei Fernsehen/Kino, u.a:
Ein Fall für Zwei (Odeon-Film Wiesbaden)
Polizeiruf 110 ( Infafilm München)
Heimat 3 ( E. Reitz Film München)
Hitlerkantate  ( Saxonia Leipzig) Kinofilm
KIKA-Tatort  ( Saxonia Leipzig )
Der Staatsanwalt (Odeon-Film Wiesbaden)

Der perfekte Schwiegersohn (Endemol)
Vier Tage Toskana ( Endemol)
London, Liebe, Taubenschlag (Endemol) 2 Filme
Die Flut (UFA)
The Loneliest Planet (Intern.)


Zusammenarbeit u.a. mit folgenden Kamerafrauen und -männern:
W. Adams, A.Doub, M. Farkas, M. Faust, H. Fink, G. Fuss, J. Ganor,   
C. Girardet, J. Heimlich, P. Hoffmann, J. Jeshel, M. Kaden, D. Kölzer,    C.F. Koschnick, K. Krieger, R. Laske, M. Maleh, Th. Mauch, M. Neumann,   
J. Pohlmann, F. Rath, Y. Tratz, F. Sprung, St. Spreer, P. Timme,
S. Goldmann(isr), J.A. Andersen(nor), I.Briones(chi)

 

Kontakt:

m.bourgund(at)t-online.de



Rasmus Sievers

Kameramann, Regisseur

Berlin


Rasmus Sievers machte 2008 sein Kamera-Diplom an der HFF „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg.
Schon vor dem Studium hat er für fünf Jahre als Kameramann fürs Fernsehen gearbeitet und parallel eigene Kurzfilme gedreht, überwiegend Spielfilme, meist in der Funktion von Co-Regie und Kamera.

Heute arbeitet er vor allem als freiberuflicher Kameramann im szenischen wie dokumentarischen Bereich. Mit "La Ultima Calle - Die letzte Straße" stellte er 2011 sein dokumentarisches Langfilmdebüt als Regisseur fertig.

Im Jahr 2000 wurde Rasmus Sievers mit dem Förderpreis Film des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.
2008 war er Teilnehmer des Berlinale Talent Campus.

Die von ihm fotografierten Filme liefen erfolgreich auf zahlreichen internationalen Festivals. So gewann zum Beispiel der Kurzfilm "Quio - So Dazed" acht Auszeichnungen, zuletzt wurde der Dokumentarfilm "Shosholoza Express" mit seinem mittlerweile vierten Preis ausgezeichnet.

 

Mehr zu seinen Arbeiten, die Möglichkeit Filme zu sehen sowie Kontaktdaten unter:

www.rasmus-sievers.de



Ali Samadi Ahadi

Regisseur

Köln
Geboren 1972 im Tabriz/Iran

Ausbildung 1993-1997
• Visuelle Kommunikation Gesamthochschule Kassel
• Sozialwissenschaften Universität Hannover
• Aufbaustudium Design für elektronische Medien Fachhochschule Hannover

Auszeichnungen, u.a.:

für den Dokumentarfilm „The Green Wave“:
• Offizieller Beitrag für den Sundance International Film Festival „World Competition“ • Adolf Grimme Preis in der Kategorie Kultur und Information • Eröffnungsfilm des internationalen Menschenrechtsfilmfestivals in Toronto • One World Filmfest in Prag: Beste Regie Preis, Vaclav Havel Preis • International Film Festival Washington: AUDIANCE AWARD • International Film Festival and Forum on Human Rights Geneva: YOUTH JURY AWARD • Movies that Matter Festival Den Haag STUDENTS’ CHOICE • Deutscher Menschenrechtsfilmpreis • Offizieller Beitrag für den International Documentary Film Festival Amsterdam „Official Competition“

für den Spielfilm „Salami Aleikum“:
• Preis der deutschen Filmkritik für den besten Debütspielfilm • NDR Filmpreis für den Nachwuchs • 20.Internationale Filmfest Emden „Berhard Wiki Preis“ (2.Platz)

für den Dokumentarfilm „Lost Children“:
• nominiert für den Emmy Award • Deutscher Filmpreis in Gold LOLA • 55. Internationale Filmfestspiele Berlin Panorama-Publikumspreis (3.Platz) • Internationaal Filmfestival van Vlaanderen Gent, Belgien UNICEF Filmpreis • Nominierung Cinema-for-Peace-Award • Internationales Filmwochenende Würzburg Dokumentarfilmpreis • World Media Festival Hamburg Intermedia Globe Gold

 

FILME
2009-2010
„THE GREEN WAVE“
ein Dokumentarfilm über die Ereignisse anch den Wahlen 2009 in Iran. Produziert von Dreamer Joint Venture in Co-Produktioin mit WDR und arte gefördert durch NRW-Filmstiftung, Nordmedia, MFG, Media (Regie & Autor)

2007-2009
„Salami Aleikum“
Culture Clash Komödie. Gefördert von der NRW-filmstiftung, FFA, DFFF, Nordmedia, Medienboard. Produziert von Dreamer Joint Venture in Co-Produktioin mit ZDF und ORF (Regie & Co-Autor)

2003-2005
„Lost Children“
Dokumentarfilm über Kindersoldaten in Uganda (Co-Regie, Kamera, Schnitt)

1997
Komödie „Geburtstag mit der Omi“ (Kurzfilm, Ausstrahlung auf Premiere)

FERNSEHEN
2006
arte-Reportage über Wahlen in Uganda (Kamera, Schnitt)

2002-2004
Dokumentarfilm über Musikprojekt zwischen deutschen und südafrikanischen Musikern "Culture Clan" (Regie, Kamera, Schnitt) ZDF, 3sat

2001-2003
Dokumentarfilm über ein Viertel in Johannesburg/Südafrika Africa "maybuye" (Co-Regie, Kamera, Schnitt) NDR

 

Kontakt:

Ali Samadi Ahadi

www.ali-samadi-ahadi.de

Kontakt über die Agentur: www.charactors.de



Matthias Schellenberger

Designer

Berlin

Ausbildung
Fachhochschule Würzburg, Kommunikationsdesign
1991 Abschluss als Dipl.-Designer (FH)

seit 2008

Ausbildung von Studenten, Schülern und Lehrern in Institutionen wie der Universität der bildenden KünsteBerlin (UDK), Bundesakademie Wolfenbüttel, Bildungswerk Angermünde e.V., Medienwerkstatt von Vincentino e.V.

seit 2006
Gründung des Designbüros und Künstlerateliers »RAUMbilder« mit Dani Sperling

2000 - 2006
Selbständige Tätigkeit als Designer und Künstler in Berlin mit Teilnahmen an verschiedenen Ausstellungen, Kunstmessen und Medienprojekten

1993 - 2000
Selbständige Tätigkeit als Designer und Künstler in Münster und Köln

1991 - 1993
Gründung des Ateliers »Studio ©« für Video und Grafik in Bamberg

Referenzen (Auswahl):
Adidas, Dan Pearlman, Diehl Aerospace, Electric Renaissance, Hit-In.tv, Masterfoods, Pfadfinderei, r+h Brillenglas GmbH, Sein&Schein GmbH, W&M, SOS-Kinderdörfer, Spitzke AG, Telekom, Thomson, Gate5, Vincentino e.V., Werbe-Studio Hohmann, ZDF aspekte

Kontakt:

Matthias Schellenberger
Dietrich-Bonhoeffer-Str.20
10407 Berlin
masch(at)raumbilder.com



Michael Doering

Kameramann
Berlin

Ausbildung

• Hochschulstudium an der HFF Babelsberg mit Abschluss als Diplom-Kameramann 1995
• zweijähriger Studienaufenthalt in USA, Mexico und Cuba
• parallel zum Studium seit 1991 Arbeit als Kameramann für 16/35mm in S/W und Farbe undanalogen/digitalen Formaten
• 4 Jahre Ton- und Kameraassistenz 16mm Film im ehem. DFF
• Schnittkenntnisse Final Cut Pro HD

Arbeitsbereiche
umfangreiche Erfahrungen im Bereich Werbung, Industriewerbung, Spielfilm, Kurzfilm, Dokumentationen, Reportagen, Reality, Doku-Soap, Sport

Dreharbeiten gerne hoch, tief, schnell und bewegt, auch mal statisch

Projekte der letzten 5 Jahre
• Frauentausch • Focus-TV-Reportage, Stern-TV-Reportage • Abendteuer Leben • Wissenshunger / Knochenjob • 1 Job - 3 Bewerber • Mitten im Leben / we are family • Helfer mit Herz / Familienhelfer mit Herz • Zuhause im Glück (30 Folgen) • Bilderbuch Deutschland (2 Folgen) • 24 Stunden / my story Vietnam • Ausreisser - Der Weg zurück (ca. 20 Folgen) • Strengste Eltern der Welt - Namibia / Neuseeland

Auslandserfahrung
Europa, USA, Canada, Cuba, Mexico, Venezuela, Brasilien, Peru, Chile, Ghana, Kenia, Mosambik, Südafrika, Namibia, Äthiopien, China, Mongolei, Thailand, Vietnam, Japan, Indonesien, Australien, Neuseeland, Dubai,
Israel, Jordanien, Libanon, Syrien, Ägypten ......

Kontakt
Michael Doering
Ackerstr.18
10115 Berlin



Sandra Schießl

Trickfilmregisseurin
Hamburg

Sandra Schießl hat in Bremen und Glasgow Freie Kunst studiert und 1995 ihren Bachelor of Arts in Sculpture gemacht. In Hamburg arbeitete sie danach viele Jahre als Animatorin und schloss ihr Trickfilmstudium an der HfBK 2002 mit dem Diplom ab.

2001 gründete sie die Firma TRIKK17, als eine von 4 Geschäftsführern führt sie seither bei animierten Kurzfilmen, Musikvideos, Werbespots und Kinderfilmen Regie. Ihre Söhne sind 2 und 6 Jahre alt.

Preise u.a.:
“Große Gefühle”
Filmkomet (up-and-coming Int. Film Festival 1999),
1. Preis Hanseshort´99 (Shortfilmfestival Hamburg),
Golden Plaque (Chicago Intern. Film Festival 2000)

„Stars gesucht“
1. Preis (24 hour Festival Nürnberg 2004)

„Tomte Tummetott und der Fuchs“
Grand Prix Award beim „6. Animation Contest of Folktales and Fables“ Japan 2007,
Grimme Sonderpreis 2008

 

Kontakt

www.trikk17.com
sandra.schiessl(at)trikk17.com



Sören Wendt

Trickfilmregisseur
Hamburg

Sören Wendt hat in Bielefeld Visuelle Kommuniaktion mit der Studienrichtung Foto/Film-Design studiert. Seit 1998 arbeitet er als freiberuflicher Filmemacher und Workshopleiter mit den Schwerpunkten Kursleitung von Kinder- und Jugendworkshops, Trickfilm-Projektwochen in Schulen, Durchführung und Konzeption von Trickfilm-Workshops für Lehrer und Lehramtsstudenten. Sören ist verantwortlich für die Stop-Motion-Zusatzausbildung für Schüler der Animation-School.

Seit 2001 war Sören Wendt Mitbegründer und einer von vier Geschäfts-führern des Animationsraums TRIKK 17 und arbeitete bei Kurzfilmen, Musikvideos, Werbespots und Kinderfilmen in den Bereichen Projektentwicklung, Regie, Lichtsetzender Kameramann, Produktionsleitung.
Seit zwei Jahren ist er als Freelancer und Medienpädagoge tätig.

Freie Filme (Auszug)
2011 „Flimmerndes Inferno“, stop motion, Kurzfilm, 5:00 min., HD

2003 „Marundes Landleben“, stop motion Kurzfilm, 8 Min., DV auf 35mm

1998 „Kopfsprung“, Diplomfilm, stop motion / live action, 15 Min., 16mm Film

Auftragsfilme (Auszug)
2011 „Gans der Bär“, cut out animation, 6:24 min., HD, customer: ZDF – Siebenstein

2011 „Prinzessin Isabella“, cut out animation, 6:30 min., HD, customer: ZDF – Siebenstein

2009 „Helma legt los“, stop motion, Einspielfilm, 6:40 min., HD, customer: WDR – Sendung mit der Maus

2008 „Ein Leben beginnt“, Zeichentrick, 4 x 30-45 sek., customer: Deutsche Liga für das Kind

2008 „Udo Lindenberg – Mein Ding“, Musikvideo, 2D Animation, 3:30 min., customer: Warner Music Group

 

Kontakt:
www.trickfilmparty.de

soerenwendt(at)web.de



Nick Dong-Sik

Schauspieler,

Künstlerischer Leiter der First Take Schauspielakademie Köln

Beruflicher Werdegang
1994-1996    Studium der Rechtswissenschaften, Universität Erlangen
1996-1999    Schauspielausbildung an der Schule „Schauspiel München“
1996-1999    Acting for Camera - Workshops an der Hochschule für Film und Fernsehen München
2000-2002    Ensemblemitglied, Düsseldorfer Schauspielhaus KiJu
2004-2009    Schauspieldozent und ab 2006 Künstlerischer Leiter und
Stellvertretender Schulleiter an der Film Acting School (FAS) Cologne
2010-2012    Inhaber und Leiter des Film- und TV Schauspielstudio Köln
Seit 2012      Schauspieldozent und Künstlerischer Leiter an der First Take Schauspielakademie

Regiearbeit
2005-2008    diverse Kurzfilme der FAS Cologne (u.a. Terrorverdacht, Game Over, Abitreffen)
2006-2012    mehr als 50 Demobänder, Regie, Schauspielcoaching, Schnitt, Sounddesign, DVD Authoring
2012             Imagefilme: „Crowd Up“ und „Filmschauspieler werden“, Sidekick Productions

Filmographie
(diverse Rollen in Kinofilm und TV seid 2001, hier eine Auswahl)

2013

Tatort Münster, ARD, Lars Jessen
Add a Friend, TNT Serie, Ulli Baumann
Alarm für Cobra 11, RTL, Heinz Dietz

2012

Buddha‘s Little Finger, Kino, Tony Pemberton
Skybound, Kino, Alexander Tavakoli

2011

Siebenstein, ZDF/Kika, Arend Agthe

2010

Iron Sky, Kino, Timo Vuorensola
Soko Kitzbühel, ORF, Martin Kinkel

2009

Ein ruhiges Leben, Kino, Claudio Cupellini
Von Mäusen und Lügen, ARD, Sybille Tafel
Notruf Hafenkante, ZDF, Rolf Wellingerhof

2008

Within the Whirlwind, Kino, Marleen Gorris
Die Pfefferkörner, ARD, Andrea Katzenberger
Ghosted, Kino, Monika Treut
Lindenstrasse, ARD, diverse

Hochschule für Film und Fernsehen München, Filmakademie Ludwigsburg, Macromedia Köln, Hamburg Media School, u.v.a.
Werbung: McDonald‘s, Karstadt, AntiRaucherSpot, Space Park, u.v.a.

 

Kontakt:

www.dongsik.de

www.firsttake-schauspielakademie.de



Janne von Busse

freiberufliche Tonmeisterin , Berlin

Janne von Busse ist spezialisiert auf Tonschnitt und Sounddesign für Film
sowie Sprachaufnahme, Montage und Mischung von Hörspielen.

Studium an der HFF „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg:
Im Rahmen des Studiums sammelte sie praktische Erfahrungen bei Filmprojekten in verschiedenen Beschäftigungsfeldern des Filmtons.
2006 machte sie ihren Abschluss als Dipl. Tonmeister für audiovisuelle
Medien; ihre künstlerische Diplomarbeit (Hörspiel „Roter Stern, Winterorbit“) und das Kolloquium hat sie mit Auszeichnung bestanden.

„Roter Stern, Winterorbit”, wurde bereits zweimal im öffentlich-rechtlichen Radio gesendet (WDR und DLF).


Berufserfahrung:
Seit 2006 ist Janne von Busse als Soundeditorin im Film für Dokumentar-/Spielfilmformate (TV und Kino, u.a. ‚Der Turm‘, ‚Nighttrain to Lisbon‘) und als Tonmeisterin für Hörspiel und künstlerische Audioproduktionen tätig.

Im Rahmen von Schulungen in Betrieben, Hochschulen, unter anderem an der HFF „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg (babelsberg+) rundet sie ihre Lehrerfahrungen seit 2007 ab.

Von 2008-2010 arbeitete sie als freie Mischtonmeisterin im Hörspielstudio X-Berg. Ebenso konnte sie Erfahrungen als Dramaturgin/(Co-)Autorin und Regisseurin(-assistentin) für Film, Hörspiel, Theater sammeln.

Ihre letzte Hörspiel-Regie-Arbeit, „Ausgeräumt“ erhielt eine lobende
Erwähnung für Regie und Sounddesign im Wettbewerb des Berliner
Hörspielfestivals, Sommer 2008.

 

Kontakt:

www.schallmaid.de



Olaf Mierau

postproduction sound supervisor / music supervisor , Berlin

Olaf Mierau, Jahrgang 1959, erhielt sehr früh eine intensive musikalische Ausbildung und spielte bereits neben der Schule in Orchestern, Rock-und Jazzbands als Drummer und Orchester-Schlagwerker. 1980 legte er sein Staatsexamen an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin ab und tourte in Ost-und Westeuropa, den USA und Brasilien. Seine ‚Tagesfreizeit‘ nutzte er als Freier Journalist und schrieb für diverse Stadt-, Fachzeitungen und Journale im Bereich Gesundheits-und Sozialpolitik, später im Bereich Wirtschaftskriminalität (z.B. für Arzt heute, Die Neue Ärztliche und Stadtzeitung München).

Weil er keine Hotelzimmer mehr sehen konnte, arbeitete er dann in verschiedenen Münchner Tonproduktionen zu Zeiten der ersten Privatradios, schrieb und produzierte Radiowerbung. 1988 gründete er zusammen mit seinen Partnern die Münchner Giesing-Team Tonproduktionen GmbH, war dort Geschäftsführender Gesellschafter und Chief Producer, später mit den selben Aufgaben in der Tochterfirma GT-Sounds Munich Inc. in Los Angeles. Olaf Mierau produzierte und führte Regie in unzähligen national und international prämierten Werbe-, TV-, Film- und Kinoproduktionen, On Air Promotion und Hörspielen (Grundig, McDonald´s, Kabel 1, Mediamarkt usw.).

2004 trieb ihn notwendige ‚Luftveränderung‘ nach Mainz, wo er die Musikredaktion der Hauptredaktion ZDF Fernsehspiel leitete.
2005 zog es Olaf Mierau dann mit einem weinenden Auge nach Babelsberg back to the roots, wo er mit dem Auftrag die Tonstudios zu modernisieren, die Geschäftsführung der Studio Babelsberg Postproduction GmbH übernahm. Nach dem Verkauf der Firma verließ er Brandenburg, um in Berlin als Freelancer Music- und Audio Postproduction Supervisor sowie auf dem Gebiet Product- und Environment Sound Design arbeitet.
Dort nutzt er seine Erfahrung aus Produktionen wie z.B. Die Nachrichten (music supervising), Jenseits (sound supervisng), Black Box – Das Experiment (music production und special audio sfx supersvising), Die Fälscher (sound supervising), Dolphins (sound supervising) und Voodoo-Mounted by the goods (postproduction sound supervising).

Olaf Mierau lehrt an verschieden Filmschulen (Filmakademie Baden-Württemberg, ifs Köln u.a.) und ist seit 1996 Mitglied im Art Directors Club Deutschland.

Seit 2007 unterrichtet er am Institut Fuer Musik Und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf Sounddesign.

Filmreferenzen für Music- und Sounddepartment:
http://www.imdb.com/name/nm0585781/

Kontakt:

olaf(at)olaf-mierau.com
www.olaf-mierau.com



Martina Plura

Regisseurin, Hamburg, Berlin

Martina ist am 12.12.1985, 12 Minuten nach der eineiigen Zwillingsschwester Monika, in Neuwied geboren. Im Alter von 11 Jahren hat sie mit dem Drehen von Horrorfilme angefangen. Bis zum Abitur hat sie gemeinsam mit der Schwester ca. 50 Filme diverser Genres gedreht und festgestellt, dass die Regie ihre absolute Passion ist.

Es folgten diverse Praktika und Jobs bei verschiedenen Kino- und TV- Produktionen. Schließlich zog es Martina 2007 nach Köln. Hier studierte sie „Mediale Künste“ an der Kunsthochschule für Medien. 2011 verbrachte Martina ein Auslandsjahr in Kuba an der „Escuela Internacional de Ciné y Television“. 2012 kehrte sie zurück um ihren Diplomfilm zu drehen. „Cuba Libre“, ein Dokumentarfilm über die Underground-Musikszene in Havanna. Martina führte Regie, ihre Schwester Monika die Kamera.

Von 2012 – 2014 studierte Martina „Regie“ an der Hamburg Media School. Ihr Erstsemesterfilm „Ketten der Liebe“ lief bereits auf über 50 nationalen sowie internationalen Filmfestivals,  konnte mehrere Preise gewinnen und wurde vor kurzem von HBO gekauft. Während ihr Zweitsemesterfilm „Eine Prise Oskar“ u.a. für den deutschen Kamerapreis nominiert war. Mit dem 25-minütigen Kurzfilm „Da nicht für“, der seine Uraufführung auf dem Max Ophühls Festival 2015 feierte, beendete Martina ihr Studium an der HMS und erhielt den Master of fine Arts.

Im Frühjahr 2015 drehte sie ihren ersten Fernsehfilm für den NDR „Vorstadtrocker“, eine 90-minütige Krimi Komödie. Der Film feierte im Oktober seine Premiere auf dem Filmfest Hamburg und wurde bei den diesjährigen 37. Biberacher Filmfestspielen als bester Fernsehfilm ausgezeichnet.

Neben dem Regieführen ist das Schreiben Martinas große Leidenschaft und so schreibt sie aktuell an ihrem, von der Filmförderung Hamburg/Schleswig Holstein geförderten, Drehbuch „Der Tag, an dem wir sterben“.

Movies (eine Auswahl):
VORSTADTROCKER (2015, TV-Film, Produktion: Weydemann Bros)
EIN KLEINER HORRORFILM (2015, Produktion: Plurafilm / Jadefilm
DA NICHT FÜR (2014, Kurzfilm, Produktion: Hamburg Media School)
EINE PRISE OSKAR (2013, Kurzfilm, Produktion: Hamburg Media School)
KETTEN DER LIEBE (2013, Kurzfilm, Produktion: Hamburg Media School)

Awards (eine Auswahl):
„Bester Fernsehfilm“ – 37. Biberacher Filmfestspiele (Vorstadtrocker)
„Beste Regie“ – Swikos Kurzfilmfestival 2015 Basel (Da nicht für)
„Beste Hauptdarstellerin“ – ECÚ Filmfestival Paris (Ketten der Liebe)
„Bestes Drehbuch“ – Academy of Fine Arts Filmfestival Neapel
(Ketten d. Liebe)

Kontakt:
www.plurafilm.de
ma@plura-film.de



Monika Plura

Kamerafrau, Hamburg

Monika Plura, am 12.12.1985, 12 Minuten vor Martina in die Welt geschickt, ist in Neuwied aufgewachsen. Mit 11 Jahren entdeckte sie ihre Filmleidenschaft und begann erste Drehbücher zu schreiben und mit ihrer Schwester Filme zu drehen. Von Horrorkurzfilmen über Komödien und Dramen bis hin zu aufwendigen Stop-Motion Filmen, es wurde gedreht was das Zeug hält. Schon damals stand Monika am liebsten hinter der Kamera.

Nach dem Abi und diversen Praktika bei den verschiedensten Filmsets zog es Monika 2008 nach Hamburg. Hier studierte sie Film an der Hochschule für bildende Künste unter Wim Wenders und Pepe Danquart. Ihren BA-Abschlussfilm drehte sie in Kuba. „Cuba Libre“, ein Dokumentarfilm über die Undergroundmusikszene Havannas. Parallel zum Studium unterrichtete Monika die Film-AG an einem Hamburger Gymnasium und leitete Videokurse für Kinder und Jugendliche. Für ihr Engagement in der Jugendarbeit wurde sie 2011 gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester mit dem Johanna Loewenherz Stipendium ausgezeichnet.

Von 2012 bis 2014 absolvierte Monika schließlich ihr Masterstudium in Bildgestaltung an der Hamburg Media School. Zusätzlich dazu besuchte Monika Kamera Master-Class-Workshops von Vorbildern, wie Sławomir Idziak, Christopher Doyle und Sean Bobbitt. Die von ihr gedrehten Filme wurden auf über 100 nationalen und internationalen Festivals nominiert und ausgezeichnet (u.a. Max Ophüls Festival, Hofer Filmtage, Oberhausen...)

Monika arbeitet als freiberufliche Kamerafrau in den Bereichen Spielfilm, Dokumentarfilm und Werbung (u.a. für TUI, Veuve Clicquot u. Ritter Sport).
Im Frühjahr 2015 übernahm sie die Bildgestaltung für die Krimi Komödie „Vorstadtrocker“, die im November im NDR ausgestrahlt wurde. Neben der Kameraarbeit ist das Schreiben Monikas zweite Leidenschaft. 

Movies (eine Auswahl):
VORSTADTROCKER (2015, TV-Film, Regie Martina Plura)
AM STRAND (2015, Kurzfilm, Regie: Nele Mueller-Stöfen)
DA NICHT FÜR (2014, Kurzfilm, Regie: Martina Plura)
PERFECTION (2014, Kurzfilm, Regie: Benedikt Röskau)
KETTEN DER LIEBE (2013, Kurzfilm, Regie: Martina Plura

Awards (eine Auswahl):
„Bester Fernsehfilm“ – 37. Biberacher Filmfestspiele (Vorstadtrocker)
„Prädikat besonders wertvoll“ (Am Strand)
„Bester Kurzfilm“ – 14. International du Court Metrage (Ketten der Liebe)
„Publikumspreis, bester Film“ – 25. abgedreht Nachwuchs Filmfestival (Ketten der Liebe)

Kontakt:
www.plura-film.de
www.monika-plura.de
mo@plura-film.de